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Presse
27.04.2015, 14:16 Uhr | Übersicht | Drucken
EU-Schulobstprogramm: Geisthardt: „Jede Schule und Kita kann teilnehmen“ / Anträge ab sofort möglich

Das Ministerium für Landwirtschaft und Forsten teilt mit, dass ab dem kommenden Schuljahr eine wiederholte Teilnahme von Schulen und Kitas am EU-Schulobst- und -gemüseprogramm möglich ist. Anträge können ab sofort von den Lieferanten bis 29. Mai 2015 gestellt werden.


Nur Schulen und Kitas, die im laufenden Schuljahr teilnehmen, sind von der Teilnahme im kommenden Schuljahr 2015 / 2016 ausgeschlossen. Sie können dann ab dem nächsten Jahr wieder teilnehmen. Der Landtagsabgeordnete Ralf Geisthardt freut sich, dass das Programm so gut in Schulen und Kitas ankommt und den Kindern das frische Obst und Gemüse schmeckt. „Ich hoffe, das Schulobstprogramm wird weiterhin so gut genutzt,“ so Geisthardt. Die Anträge der Lieferanten sind an das Amt für Landwirtschaft, Flurneuordnung und Forsten Süd in Weißenfels zu richten. Wie bisher treffen Schule, Kita und deren Träger mit dem Schulobstlieferanten eine Vereinbarung über Liefersortiment und Konditionen. Erst dann kann der Teilnahmeantrag vom Lieferanten gestellt werden. Der Lieferant muss im Vorfeld über eine Zulassung als Schulobstlieferant verfügen. Schulobstlieferanten erhalten für die Portion Schulobst 37 Cent je Kind. Es bleibt bei der Versorgung an drei Tagen pro Woche mit Schulobst. Je Schuljahr erhält jedes Kind ca. 13 Kilogramm Obst bzw. Gemüse. Die Bewilli¬gung der Teilnahme am Programm erfolgt unter Berück¬sichtigung der regionalen Aufteilung nach dem Datum des Einganges der vollständ¬igen An¬trags¬unter¬lagen im Original. Schulen und Kindertagesstätten sollten ganz bewusst überlegen, welches Obst und Gemüse der Lieferant zur Verfügung stellen soll. Wie abwechslungsreich und regional das Angebot für die Kinder sein soll, kann zwischen beiden Partnern genau vereinbart werden. Auch Bio-Produkte sind möglich. Außerdem sollten sich die Schulen und Kitas bereits zu Beginn entscheiden, welche pädagogischen Begleitmaßnahmen sie durchführen wollen. Das ist eine Vorgabe der Europäischen Union. Im derzeit laufenden Schuljahr erhalten etwa 18.500 Kinder (Altersstufe: 4 Jahre bis 4. Klasse) im Land in 288 Grund- und Förderschulen sowie Kindertagesstätten Schulobst und -gemüse. Für das kommende Schuljahr stehen für Sachsen-Anhalt erneut fast 769.000 Euro aus Mitteln der EU und des Landes zur Verfügung. Die Mittel werden wieder regional aufgeteilt. Grundlage sind die Schülerzahlen in Landkreisen und kreisfreien Städten. Ausführliche Informationen und Formulare sind im Internet unter www.mlu.sachsen-anhalt.de oder beim Amt für Landwirtschaft, Flurneuordnung und Forsten in Weißenfels erhältlich.

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